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Palmitinsäure in Feeder-Qualität

Palmitinsäure in Feeder-Qualität
Produkteinführung:
Palmitinsäure ist eine hoch{0}}energetische Substanz, die bei Tieren -oxidiert wird, um beträchtliche Energie freizusetzen. Es dient als effiziente Energiequelle für Nutztiere, Geflügel und Wassertiere und deckt den Energiebedarf für Wachstum, Entwicklung, Fortpflanzung und Produktion. Insbesondere in Futtermitteln für Jungtiere, Hochleistungstiere oder Tiere unter Stress kann die Zugabe von Palmitinsäure die Energieaufnahme wirksam steigern, Wachstum und Entwicklung fördern und die Produktionsleistung steigern. Beispielsweise trägt die entsprechende Zugabe von Palmitinsäure zum Ferkelfutter dazu bei, die tägliche Gewichtszunahme, die Futterverwertungsrate und die körperliche Verfassung der Ferkel zu verbessern. Produktkategorie: Produkte auf Palmitinsäure-Sojabasis
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Beschreibung
Technische Parameter

Palmitinsäure ist eine hoch{0}}energetische Substanz, die bei Tieren -oxidiert wird, um beträchtliche Energie freizusetzen. Es dient als effiziente Energiequelle für Nutztiere, Geflügel und Wassertiere und deckt den Energiebedarf für Wachstum, Entwicklung, Fortpflanzung und Produktion. Insbesondere in Futtermitteln für Jungtiere, Hochleistungstiere oder Tiere unter Stress kann die Zugabe von Palmitinsäure die Energieaufnahme wirksam steigern, Wachstum und Entwicklung fördern und die Produktionsleistung steigern. Beispielsweise trägt die entsprechende Zugabe von Palmitinsäure zum Ferkelfutter dazu bei, die tägliche Gewichtszunahme, die Futterverwertungsrate und die körperliche Verfassung der Ferkel zu verbessern.

 

1, Verbesserte Schmackhaftigkeit: Palmitinsäure hat ein charakteristisches Fettaroma, das den Geruch und Geschmack des Futters verbessert und die Futteraufnahme der Tiere erhöht. Dies ist besonders vorteilhaft für Tiere, die empfindlich auf Futtergeschmack reagieren (z. B. Wassertiere), da es die Futterattraktivität erhöht und die Futteraufnahme fördert.

2, Optimierte Pelletbildung: Beim Pelletieren von Futtermitteln fungiert Palmitinsäure als Schmiermittel und verringert die Reibung zwischen Futterpartikeln sowie zwischen Futter- und Pelletiergeräten. Dies erleichtert die Pelletbildung, verbessert die Pellethärte und -glätte und verringert die Pulverisierungsrate. Darüber hinaus verbessert es die Pelletstabilität und verhindert Bruch bei Lagerung und Transport.

 

Palmitinsäure kann sich mit anderen Nährstoffen im Futter (z. B. den fettlöslichen Vitaminen A, D, E, K) zu resorbierbaren Komplexen verbinden und so deren Absorption und Transport im tierischen Darm fördern. Dies verbessert die Nährstoffverwertung im Futter, reduziert Abfall und sorgt für ein gesundes Tierwachstum.

 

Durch entsprechende Zugabe von Palmitinsäure werden der tierische Fettstoffwechsel und die Immunfunktion reguliert. Bei Stress durch Krankheiten oder Umweltveränderungen liefert es Energie für Immunzellen, steigert deren Aktivität und verbessert die Krankheitsresistenz, wodurch das Krankheitsrisiko verringert und die Zuchtkosten gesenkt werden.

 

Die Dosierung von Palmitinsäure in Futtermittelqualität muss angemessen an die Tierart, das Wachstumsstadium, die Produktionsziele und die Futterformulierung angepasst werden. Allgemein::

Vieh- und Geflügelfutter: Für Schweinefutter wird Palmitinsäure typischerweise in einer Menge von 0,5–3 % zugesetzt, mit höheren Mengen im Ferkelstadium, um den Energiebedarf des schnellen Wachstums zu decken. Für Hühnerfutter: Die Zugabemenge beträgt etwa 0,3–2 %, variiert je nach Legehennen und Masthähnchen.

Wasserfutter: Aufgrund des höheren Fettbedarfs ist der Palmitinsäurezusatz mit 2–6 % relativ höher. Die Anforderungen variieren je nach Wasserart (Fische, Garnelen, Krabben usw.) und sollten entsprechend angepasst werden.

Bei der Futtermittelherstellung muss Palmitinsäure streng nach den einschlägigen Normen zugesetzt werden, um negative Auswirkungen auf die Gesundheit und Leistung der Tiere zu vermeiden. Stellen Sie die Kompatibilität mit anderen Futterzutaten sicher, um die allgemeine Futterqualität und -sicherheit zu gewährleisten.

 

Palmitinsäure in Futtermittelqualität muss den nationalen Qualitätsstandards für Futtermittelzusatzstoffe entsprechen. Zu den Schlüsselindikatoren gehören:

Projekt Anzeigebereich Erkennungsbedeutung
Palmitinsäuregehalt (%) Größer oder gleich 98,0 Zentraler Indikator zur Bestimmung der Produktqualität und Wirksamkeit in Futtermitteln.
Schmelzpunkt (Grad) 62 - 65 Spiegelt die Reinheit des Produkts wider
    physischen Zustand, der Lagerung und Verwendbarkeit beeinflusst.
Säurewert (mgKOH/g) 195 - 210 Zeigt den Gehalt an freien Fettsäuren an; Zu hohe Werte können die Futterstabilität und die Tiergesundheit beeinträchtigen.
Jodwert (g/100g) Kleiner oder gleich 1,0 Misst den Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, um die chemische Stabilität sicherzustellen.
Feuchtigkeit und flüchtige Stoffe (%) Kleiner oder gleich 0,2 Verhindert Schimmelbildung und Schimmelbefall durch hohe Feuchtigkeit und verlängert so die Lagerfähigkeit.
Schwermetalle (als Pb, mg/kg) Kleiner oder gleich 10 Kontrolliert den Schwermetallgehalt streng, um die Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten
Arsen (mg/kg) Kleiner oder gleich 2 Vermeidet schädliche Rückstände wie Arsen und verhindert die Toxizität für Tiere.

 

1, Lagerbedingungen: In einem kühlen, trockenen, gut belüfteten Lagerhaus lagern, fern von direkter Sonneneinstrahlung und hohen Temperaturen. Halten Sie die Lagertemperatur unter 30 Grad, um ein Schmelzen oder Oxidation zu verhindern. Kontrollieren Sie die relative Luftfeuchtigkeit unter 60–70 %, um Feuchtigkeitsaufnahme und Anbacken zu vermeiden.

2, Verpackungsanforderungen: Verwenden Sie gut-versiegelte Verpackungsmaterialien, z. B. gewebte Beutel mit Innenauskleidung aus Kunststoff oder versiegelte Kunststofffässer. Stellen Sie die Unversehrtheit der Verpackung sicher, um das Eindringen von Verunreinigungen und die Verflüchtigung/Oxidation des Produkts zu verhindern. Ersetzen Sie beschädigte Verpackungen während der Lagerung und des Transports umgehend.

3, Sicherheitsmaßnahmen: Bediener sollten beim Umgang mit Palmitinsäure Handschuhe und Masken tragen, um Hautkontakt und das Einatmen von Staub zu vermeiden. Bei Hautkontakt sofort mit viel Wasser abspülen; Bei Einatmen an einen gut-belüfteten Ort bringen. Getrennt von giftigen/gefährlichen Substanzen lagern, um Kreuzkontaminationen zu verhindern.

 

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